Regionale Entwicklungsgesellschaft | Projekte
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Projekte

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Aufbau eines kommunalen Netzwerkes für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) von Klein- und Kleinstunternehmen

Mit Förderung des Ministeriums Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie und mit fachlicher Beratung von Dr. Alexander Hubrich, moove GmbH (Köln), haben wir in der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain ein kommunales Netzwerk für Betriebliches Gesundheitsmanagement aufgebaut.

Mehr als 50 Klein- und Kleinstunternehmen sind inzwischen begeisterte Mitglieder in unserem Netzwerk. In vielen Betrieben werden bereits BGM-Maßnahmen nachhaltig durchgeführt. Unser Ziel ist es, auf der Grundlage unseres neuen Modulkataloges für jede Firma ein individuelles und nachhaltiges BGM-Konzept zu erarbeiten.

Zielgruppen zur Integration in das Netzwerk stellen neben interessierten Unternehmen der Region auch qualitativ hochwertige Dienstleister des Betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie weitere Kooperationspartner der Bereiche Gesundheit und Arbeitsschutz, wie beispielsweise Gesetzliche Krankenversicherungen, Gewerkschaften und Berufsgenossenschaften, dar.

Auftaktveranstaltung mit der Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Machen Sie mit! Wir überzeugen Sie von den Vorteilen des Netzwerkes!

 

BREITBANDPROJEKT

Die Regionale  Entwicklungsgesellschaft geht zielorientiert im „digitalen Zeitalter“ voran und hat als eine der ersten Kommunen in Rheinland-Pfalz ein eigenes Breitbandnetz gebaut.

Viele Firmen machen heute ihre Standortentscheidung nicht mehr nur vom Angebot an klassischer Infrastruktur abhängig, sondern auch von der Verfügbarkeit eines schnellen Internetzugangs. Wie Strom-, Wasser- und Straßenanschlüsse wird schnelles und kostengünstiges Internet bei der Standortsuche voraus gesetzt. Die Frage nach der Qualität der Datenleitungen rückt in den Vordergrund.
Mit einem tragfähigen für die gesamte Verbandsgemeinde Betzdorf maßgeschneiderten Geschäftsmodell hat die REG im Jahr 2013 ein eigenes Glasfasernetz mit einer Streckenlänge von ca. 35 km gebaut. Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung wurde Netcologne eine Dienstleistungskonzession für das „Bürgernetz“ erteilt.

Für die Ortsgemeinden Alsdorf, Grünebach, Scheuerfeld, Wallmenroth und die Stadt Betzdorf ist eine flächendeckende Breitbandversorgung von bis zu 100.000 kBit/s sichergestellt. Inzwischen wurde das Netz auf die Ortsgemeinde Steineroth ausgeweitet.

Im Wohnbaugebiet „Auf dem Heumorgen“ in Scheuerfeld konnten erstmalig FTTH-Anschlüsse hergestellt werden.

Den Unternehmen am Standort wird darüber hinaus eine individuelle Glasfaserversorgung   angeboten. Das Leistungsspektrum des Breitbandnetzes reicht bis zur „Dark fiber“ Anbindung und ist ein nachhaltiger Standortfaktor für angesiedelte und ansiedlungswillige Unternehmen.

Sprechen Sie uns an! Wir beraten Sie gerne!

Gewerbepark an der Sieg

Revitalisierung einer Industriebrache – Leuchtturmprojekt für interkommunale Zusammenarbeit

 

Die aktuellen wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen machen das Planen für Industrie und Gewerbe zu einer zentralen Aufgabe auf örtlicher Ebene. Dabei müssen die Erfordernisse der Wirtschaft mit einer Vielzahl anderer Anforderungen in Einklang gebracht werden. Die Regionale Entwicklungsgesellschaft hat im Januar 2010 das ehemalige Lampertz-Areal in Scheuerfeld und Wallmenroth erworben. Im Rahmen der Gründung der Anstalt des öffentlichen Rechts gehen wir bei der Entwicklung und Vermarktung des Geländes neue und moderne Wege der interkommunalen Zusammenarbeit.

Die Fa. Lampertz GmbH hatte ihr Betriebsgelände in Scheuerfeld und Wallmenroth aufgegeben und ist nach Hof/Westerwald umgesiedelt. Eine Industriebrache mit vielen Aufbauten, die nicht mehr den Anforderungen von Unternehmen entsprechen, blieb zurück.

 

Mit einer Bruttogesamtfläche von ca. 80.000 qm mit 28.000 qm Aufbauten (Gewerbehallen- und Büroflächen), hatte das Gelände ein einzigartiges Entwicklungspotential.  Die REG hat Nutzungs- und Entwicklungsszenarien für die Industriebrache entwickelt, die schrittweise umgesetzt wurden. Durch den Rückbau von nicht sanierungsfähigen Aufbauten entstanden sukzessive Freiflächen, die entsprechend den Anforderungen von ansiedlungswilligen Unternehmen gestaltet wurden.

 

Angepasst an die Marktsituation wurden zahlreiche Hallenkomplexe an Unternehmen aus der Region verkauft. Inzwischen hat die REG 90 % des Geländes vermarktet. Im Rahmen des Revitalisierungskonzeptes sind 20 Firmen mit rund 400 Arbeitsplätzen im neuen „Gewerbepark an der Sieg“ ansässig. Ca. 4.000 m² Gewerbehallen werden von der REG an Firmen aus der Region vermietet.