3 D Konferenz und Ausstellung in Betzdorf
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3 D Konferenz und Ausstellung in Betzdorf

3 D Konferenz und Ausstellung in Betzdorf

Viele Unternehmen in der Region sind im produzierenden Bereich mit den Schwerpunkten Metallbe- und Metallverarbeitung, Maschinenbau, Oberflächentechnik und Kunststoffbearbeitung tätig. Die Zukunftstechnologie des 3D-Drucks ermöglicht diesen Industriebereichen und ihren Dienstleistern vielfältige Anwendungsmöglichkeiten und Marktchancen. Sie eröffnet neue Potenziale, um Entwicklungszyklen zu beschleunigen und kostengünstiger zu fertigen. 3D-Druck steigert die Fähigkeit zur kontinuierlichen Innovation sowie zur schnellen Markteinführung von Produkten.

Auch wenn 3D-Drucker immer leistungsfähiger, schneller und preiswerter geworden sind und sich in den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen großer Unternehmen bereits durchgesetzt haben, ist der breite Einsatz im Mittelstand noch in den Anfängen.

Ziel der Regionalen Entwicklungsgesellschaft ist es, die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Firmen zu stärken und sie über die konkreten Anforderungen an Produktentwicklungen der Zukunft im Umfeld additiver Fertigung und Industrie 4.0. u informieren. Die Wirtschaftsförderung kooperiert hierbei mit dem Lehrstuhl für Produktentwicklung der Universität Siegen.

Über 80 Teilnehmer folgten der Einladung der Regionalen Entwicklungsgesellschaft in die Stadthalle Betzdorf, um an der  Konferenz und Ausstellung „3 D-Druck-Chancen der additiven Fertigung nutzen“ teilzunehmen. Die Unternehmen nutzten die Gelegenheit, sich über die Anwendungsmöglichkeiten und Erfahrungen zum Themenfeld 3 D Druck auszutauschen. Renommierte Referenten aus Industrie, Wissenschaft und Forschung informierten über den Stand der Entwicklung. Als Abschluss der Vorträge erfolgte eine Besichtigung der Exponate und Drucker.

Professor Chris Wickenden, Fresenius Institut Köln, referierte über 3 D Modelle im Management